Nr. 1 Januar 2021 
Neustart mit Mut

Möchtest Du neu starten?

Etwas Neues erschaffen? 

Das Leben in Leichtigkeit und Freude genießen? Wieder spüren, dass es kitzelt und kribbelt?  Geht nicht, sagst Du Dir. So ein Quatsch, sagst Du? Es geht nicht weiter, sagst Du Dir? Du kennst und weißt schon alles und weißt schon alles, denkst Du?

Aha!

Du trottest Deinen bewehrten Weg?

Du gehst den Weg, den alle gehen, weil es sicher ist? Du hälst Dich am Treppengelände fest, damit Du bloß nicht fliegst? Du hast Angst zu stürzen, deswegen erlaubst Du Dir nicht zu fliegen?

Ist das nicht langweilig? 

Gehst Du nicht schon ein vor Langeweile? 

Manche werden tief verstimmt, weil das Leben in ihnen einschläft. Einschläft durch den Trott und Langeweile in ihrem Leben. Weil sie sich von der Angst bestimmen lassen. Dabei lernt auch das Kind so zu laufen, indem es die sichere Stütze loslässt und bereit ist zu stürzen. 

Stürzen- ob nach Oben oder Unten... 

(Oben und Unten gibt es im Universum gar nicht. )

Kennst Du diesen Alltagstrott, indem immer alles gleich abläuft? ("Ewig grüßt das Murmeltier"? )

Oder Du hast von Aussen Veränderung erfahren und fühlst Dich ausgeliefert und hilflos?

Du kannst Verantwortung für Dein Leben übernehmen. (Inbegriffen Deine Geschäfte, Dein Unternehmen, den Geldfluss... Du kannst etwas verändern. Egal, wo Du stehst. Wie tief Du gerade gestürzt seist. Um so höher kannst Du Dich erheben. Es kommt darauf an, den Staub von Deinen Kleidern zu wischen und bereit sein aufzustehen und weiterzugehen. Jeder Surz dient Dir zu wachsen. Aufstehen und in die Richtung schauen, in die Du gehen möchtest. Nicht zurück.)

Das erste Stichwort ist also: Eigenverantwortung.

Ich übernehme Verantwortung für mein Leben.

Das zweite Stichwort ist: Mut.

Eigenverantwortung und Mut hängen ganz eng miteinander zusammen. 

Mut. Was ist das? Was bedeutet für Dich Mut?

Ist es etwas, das nur Held_innen besitzen?

Haben Held_innen keine Angst?

Denkst Du das?

Nein! Held_innen haben ganz viel Angst. 

Wäre es nicht so, wären sie keine Held_innen. Das heldenhafte ist gerade durch die Angst hindurch zu gehen! Angst zu kennen und spüren. Trotzdem weiterzugehen!

Ja, das ist es: Der Angst entgegengehen. Der Angst ins Auge schauen. Genau dort hingehen, wo sie sitzt. Ihr "Hallo" sagen. Ihr ins Auge schauen. Sie zur Freundin zu machen.

Bist Du bereit?

Gehst Du dorthin, wo Du das Monster vermutet hast, wovor Du Angst hattest, verschwindet die Angst, wie von Zauberhand. Denn Du bist mitten drin. An dem Ort, wo die Angst stand. Du bist zu diesem Ort gegangen. Du bist weitergegangen, der Angst entgenen und gehst hindurch. Du erkennst: Das Bedrohliche zerfällt in Asche. 

Das Monster der Angst zerfällt in Asche. 

Weil Du hindurch bist!  

Weil Du nicht die Richtung allein der Angst wegen geändert hast! Weil unaufhaltsam bist!

Weil Du Dich nicht durch die Stimmen in Deinem Ohr, die Dir zuflüsterten zu stoppen, leiten lässt.

Die Stimmen in Deinem Kopf, die Dir sagen anzuhalten, es doch nicht zu tun, die Dich vor der Gefahren warnen. Die Stimmen, die Dir sagen, Du seist nicht gut genug. 

Du hörst nicht auf sie! Du glaubst diesen Stimmen nicht mehr. Du besiegst die Angst, indem Du Mut zeigst und weitergehst. In die Richtung, von der Du tief Innen weißt, sie sei richtig. Und Dir neue Räume eröffnest durch Deinen Mut druch die Angst hindurchgegangen zu sein. Hier, wo einmal die Angst stand, befindet sich pures Licht und Schönheit. Erleichterung. Freude. Du hast Deine Angst überwunden. Neue Möglichkeiten eröffnen sich, die Du vorher gar nicht gesehen hast. 

Du öffnest Dich für Neues. Du bist bereit mehr zu wollen und mehr zu empfangen!

WIE Du Dich dafür frei machst, verrate ich im nächsten Blog.

 

Danke Dir, dass Du hier bist und das liest!

 

Deine Zsuzsa von Flow & Fülle

 

Samstag, 16. 01. 2021